Wohnen Obergass, Galgenen

2022

Adresse

8854 Galgenen

Haustyp

Wohnüberbauung

Auftraggeber

BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich

Anzahl Wohnungen

44

SIA m3

23'500

Wettbewerb

1. Rang

Projektdaten

Planung: 2016-2020
in Ausführung

Die vorhandene Siedlungsstruktur wurde in einer adäquaten Körnung weitergeführt. Die Punktbauten, mit jeweils vier bis fünf Wohnungen, vermitteln in ihrer Volumetrie zwischen den umliegenden Doppel- und Reihenhäuser, die gewünschte Positionierung. Die Gebäude liegen harmonisch und mit Umschwung im Park. Die Formensprache der Häuser ist zeitlos modern mit überraschenden Details. Um eine möglichst grosse Freifläche zu generieren, sind die Bauvolumen sehr kompakt. Alle Wohnungen profitieren von der optimalen Besonnung. Eingezogene Loggien gliedern die Baukörper und garantieren allen Einheiten einen privaten gedeckten Aussenraum. Ein feinmaschig definiertes Wegsystem mit Plätzen und Bäumen verbindet das neue Quartier miteinander. Es entstehen ungeahnte Durchblicke, Treffpunkte und Orte zum Verweilen.

Wohnhaus am Zürichsee

2022

Adresse

Zürichsee

Haustyp

Einfamilienhaus

Auftraggeber

Privatperson

Projektdaten

Planung: 2019-2021
in Ausführung

Das Wohnhaus reagiert auf seine einmalige Lage – Blick über den Zürichsee im Westen und den Weitblick in die freie Natur auf der Ostseite, dies sind die Entwurfsgeneratoren dieses Projektes. Der private Bereich wurde in der unteren Ebene angeordnet, die Wohnbereich mit seinen zwei überdeckten Terrassen wurde an höchster Stelle angeordnet. Die Zirkulation durch das Gebäude schafft unterschiedlichste Raumsequenzen und sehr verschiedenartigsten Ein- und Ausblicken.

Wohnhaus am oberen Zürichsee

2022

Adresse

oberen Zürichsee

Haustyp

Einfamilienhaus

Auftraggeber

Privatperson

Projektdaten

in Planung

Sanft wurde der Wohnbau in die Hanglage eingefügt. Unterschiedlichste Raumhöhen ergeben ein spannendes Raumerlebnis im Gebäudeinnern. Die Aussenraumgestaltung erzeugt mit seiner einheimischen Vegetation für ein stimmiges Gesamtensemble.

Gesamtsanierung mit Aufstockung MFH Mühlistrasse, Fehraltorf

2022

Adresse

8320 Fehraltorf

Haustyp

Gesamtsanierung

Auftraggeber

Privatperson

Anzahl Wohnungen

13

Projektdaten

Planung: 2020-2021
Ausführung: 2021-2022

Die Eigentümerschaft des Mehrfamilienhauses mit Baujahr 1966 beauftragte die K Plus Architekten AG im 2014 mit der Erstellung einer Zustandsanalyse mit Machbarkeitsstudie, welche die Strategien Sanierung mit Aufstockung und Ersatzneubau verglich. Mit den Erkenntnissen aus dem Variantenvergleich entschied sich die Eigentümerschaft für die Gesamtsanierung.

Das Gebäude setzt sich aus 2 ineinandergreifende Kuben mit unterschiedlicher Geschossigkeit zusammen und befand sich grossmehrheitlich im Erstellungszustand. Über die Jahre wurden vereinzelte Renovationen bei der Gebäudehülle, der Haustechnik und den Wohnungen durchgeführt. Diverse Bauteile, Installationen und Einrichtungen befanden sich am Ende Ihrer Lebensdauer.

Die 10 Bestandswohnungen wurden gesamtheitlich saniert und mittels gezielten Grundrissanpassungen spürbar aufgewertet. Das 3. Obergeschoss wurde mit einer zusätzlichen Wohnung erweitert; die ordentliche, als klassische Zimmermannskonstruktion ausgeführte Aufstockung vervollständigt das Umbauprojekt mit der Schaffung einer repräsentativen Attikawohnung mitsamt grosszügigen Terrasse. Die Gesamtsanierung beinhaltete eine energetische Sanierung der Fassade, ergänzt mit dem kompletten Leitungsersatz, dem Einbau einer umweltfreundlichen Pelletheizung sowie der Installation einer thermischen Solaranlage auf dem Flachdach, womit ein substanzieller Beitrag an die Nachhaltigkeit geleistet werden konnte.

Mit der Nachrüstung einer aussenliegenden Aufzugsanlage und dem Ersatz der vorhandenen Balkone durch einen neuen Balkonstrang, dank dem jede Wohnung ein grosszügiger individueller Aussenbereich erhalten hat, konnte insgesamt eine deutliche Steigerung der Wohnqualität erzielt werden.

Wohnüberbauung Seehof- und Seeblickstrasse, Rapperswil-Jona

2021

Adresse

8645 Rapperswil-Jona

Haustyp

Wohnüberbauung

Auftraggeber

Privatperson

Anzahl Wohnungen

53

Projektdaten

Planung: 2019-2021
Ausführung: ab 2022

Im Siedlungsgebiet Busskirch befinden sich die fünf Bauten, welche durch die gleiche Anzahl neuer Mehrfamilienhäuser ersetzt werden sollen. Die Neubauten werden als Dreispänner ausgeführt. Die einzelnen Wohnungen decken unterschiedliche Bedürfnisse ab, wodurch eine Vielseitigkeit im Quartier entsteht. Innerhalb einer Wohnung bildet der Eingangsbereich mit den Ess- und Wohnräumen eine fliessende Raumfigur. Es entstehen attraktive Aussenraumbezüge mit idealer Tageslichtnutzung.

Die Gliederung der Volumen kommt in der Materialisierung der Fassade zum Ausdruck: Ein massives Sockelgeschoss träg zwei Vollgeschosse, welche sich durch horizontalen Bänder vom Attikageschoss unterscheiden.

Die Zone zwischen den Strassen und den Gebäuden werden als moderne Vorgärten interpretiert und mit gestalterischen Massnahmen definiert.

Sanierung Apollostrasse, Zürich

2021

Adresse

8032 Zürich

Haustyp

Gesamtsanierung

Auftraggeber

Privatperson

Projektdaten

Planung: 2019-2020
Ausführung: 2020-2021

Das Wohnhaus an der Apollostrasse 21 stammt aus der Bauperiode 1910 – 1919. Es befindet sich im Zürcher Hottingerquartier, in Gehdistanz zum Kreuzplatz und markiert die Ecke der Blockrandbebauung Apollostrasse – Minervastrasse. Direkt gegenüber befindet sich die eindrückliche Hauptfassade der Kirche St. Anton, erbaut 1906 bis 1908 und seit 1981 als schutzwürdiger Bau von kantonaler Bedeutung aufgeführt.

Ziel des Umbaus war die Wohnungen durch eine Erweiterung des Baukörpers in den Hof mit zeitgemässen Küchen- und Badräumen und einem nach Süden ausgerichteten Balkon aufzuwerten. Dabei durften die unter Denkmalschutz stehenden Wohnräume nur sehr behutsam saniert werden. Durch das Verschieben der Hoffassade konnte zudem der Dachstuhl hofseitig angehoben werden, so dass zusätzlich eine grosszügige und helle Maisonette-Wohnung im Dachgeschoss eingeplant und realisiert werden konnte. Im Kern des Gebäudes wurde eine Aufzugsanlage ergänzt und an das denkmalgeschützte Treppenhaus angegliedert, sodass die Wohnungen nun über eine komfortable und nachhaltige Vertikalerschliessung verfügen.

Für die Bauherrschaft war von Anbeginn der Erhalt des zeitgenössischen Charakters der Bausubstanz ein massgebender Schwerpunkt. So wurden die stilechten Ausbauten sorgfältig restauriert und die Neubauten materialgerecht und unter rücksichtsvoller Einhaltung von ökologischen Aspekten konstruiert. Dabei verlangten die alte Bausubstanz und die engen innerstätischen Verhältnisse eine sehr sorgfältige und präzise Planung, sowie eine enge und gezielte Zusammenarbeit mit Fachleuten und Denkmalpflege.

Wohnüberbauung Silbergrueb, Mönchaltorf

2020

Adresse

8617 Mönchaltorf

Haustyp

Wohnüberbauung

Auftraggeber

Siedlungsgenossenschaft Sunnige Hof

Anzahl Wohnungen

143

Fläche Gewerbe

ca. 380 m2

Projektdaten

Etappe Süd: 2016-2018
Etappe Nord: 2018-2020

Unsere Aufgabe als Planer war es, eine Zentrumsüberbauung zu gestalten, die städtische wie auch ländliche Charaktere in die bestehende Umgebung mit einschliesst.

Die Wohnungsflächen sind bewusst zu Gunsten eines attraktiven Mietpreises abgestimmt. Die grosszügigen Parklandschaften der gesamten Überbauung zeichnen sich durch Naturwiesen, Obstbäume und naturnahe Spielmöglichkeiten für alle Altersstufen aus. Vitalwege, Pflanzgartenflächen, Sitzgruppen unter Bäumen sowie eine Grillstelle runden das vielseitige Angebot ab.

Siedlung Else-Züblin-West, Zürich

2020

Adresse

8047 Zürich

Haustyp

Miet- und Alterswohnungen, Pflegezimmer, Gewerbefläche

Auftraggeber

Siedlungsgenossenschaft Sunnige Hof

Anzahl Wohnungen

72 Miet-, 28 Alterswohnungen

Grundstücksfläche

ca. 5'538 m2

SIA m3

59'700

Fläche Gewerbe/Büro

ca. 1'980 m2

Projektdaten

Planung: 2015-2018
Ausführung: 2018-2020

Das Projekt wurde mit dem Amt für Städtebau Zürich für das internationale Baukollegium zur positiven Beurteilung aufbereitet. Die unmittelbare Nähe zum geschützten, modern sanierten Albisriedenhaus, der architektonisch ausgezeichneten Wohnüberbauung von Burkhalter Sumi Architekten sowie dem A-Park von Baumann Roserens Architekten AG sieht eine spannende städtebauliche Situation vor.

Die bestehende Anlage zeichnet sich im Aussenraum durch Baumgruppen und Solitärgehölze, rund gehaltene Asphaltwege und eine direkt an die Häuser gewachsene Blumenwiese aus. Der Bestand soll so im Neubau eingegliedert werden, dass der Aussenraum über die gesamte Siedlung charakterisierende Merkmale aufweist.

Seeliegenschaft, Uerikon

2020

Adresse

8713 Uerikon

Haustyp

Mehrfamilienhaus

Auftraggeber

Privatperson

Anzahl Wohnungen

2 Maisonettewohnungen und 2 Attikawohnungen

SIA m3

6'815

Projektdaten

Planung: 2017-2018
Ausführung: 2019-2020

Die Liegenschaft am Zürichsee mit direktem und privatem Seeanstoss samt eigenem Bootshaus wurde während einer 15-monatigen Bauzeit erstellt.

Eine edle Klinkerfassade mit passenden Glasbrüstungen auf den grosszügigen Terrassen ergeben ein stimmiges Gesamtbild. Durch die hellen Räume entsteht ein imposantes Wohngefühl, welches mit Blick durch die breiten Fensterfronten noch verstärkt wird.

Die Wohnungsaufteilung setzt sich aus zwei Maisonettewohnungen im Erd- und 1. Obergeschoss sowie zwei Wohnungen auf dem Attikageschoss zusammen. Ein typisches Merkmal der Wohnungen  sind die offenen Koch-, Ess- und Wohnbereiche. Die Küche und insbesondere der Essbereich werden dem Wohnbereich gleichgesetzt.

Der 2’900m2 grosse, parkartige Garten wird unter Berücksichtigung behördlicher Auflagen gestaltet und durch Lärmschutzwände entlang der Seestrasse geschützt.

Wohn- und Geschäftshaus Stampfenbachplatz, Zürich

2018

Adresse

8006 Zürich

Haustyp

Gesamtsanierung

Auftraggeber

Helvetia Versicherung Schweiz

Anzahl Wohnungen

17

SIA m3

4'860

In unmittelbarer Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs liegt der Stampfenbachplatz. Im Auftrag der Eigentümerin realisierten wir den anspruchsvollen architektonischen Umbau und die Aufstockung eines 1945 erbauten Mehrfamilienhauses an der in der Quartiererhaltungszone liegenden Sumatrastrasse.

Um künftig hohe Wohnqualität zu bieten, erfuhren die 17 Einheiten eine komplette Modernisierung. Küchen und Bäder wurden an die heutigen Bedürfnisse angepasst und durch helle Farbgebung und qualitativ hochstehende Oberflächen aufgewertet. Das neue Attikageschoss beherbergt zwei zusätzliche Wohnungen mit je rund 50 Quadratmetern Wohnfläche, von wo aus eine atemberaubende 360° Aussicht über das Limmattal und den Zürichsee bis hin zu den Alpen genossen werden kann.

Umbau VP Bank, Zürich

2018

Adresse

8001 Zürich

Haustyp

Bank-Gebäude

Auftraggeber

VP Bank (Schweiz) AG

SIA m3

4'500

Im März 2018 bezog die zu den grössten Banken Liechtensteins gehörende VP Bank eine sechsgeschossige, freistehende und repräsentative Liegenschaft an der Talstrasse 59, unweit ihres bisherigen Standorts.

Dem Umzug vorausgegangen war ein Umbau, bei dem der hochwertige Innenausbau an die Bedürfnisse der neuen Nutzerin angepasst wurde, insbesondere auch in Bezug auf die Sicherheit. Die grössten Eingriffe erfuhren Eingangsbereich, Empfang und Kundenzone.

An das Corporate Identity der Bank, deren prägendes visuelles Element der Kreis ist, wurden in aufwendiger Handarbeit Kreise in den bestehenden Bodenbelag aus Serpentin gefräst und mit weissem Carrara Marmor ausgelegt. Auch Empfangsdesk und Beleuchtung nehmen die Kreisform auf, was für ein einheitliches Erscheinungsbild sorgt.

Überbauung Sunnefeld, Hombrechtikon

2018

Adresse

8634 Hombrechtikon

Haustyp

Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser

Auftraggeber

AL Immobilien AG

Anzahl Wohnungen

13

Die Neubausiedlung Sunnefeld nimmt die Körnung des gewachsenen Quartiers auf. Die Ausrichtung der Gebäude folgt primär dem Verlauf der Höhenkurven. Dies entspricht auch den umliegenden Bauten, wodurch sich die neu geplanten Volumen gut in die gebaute Substanz und Struktur einfügen und trotzdem eine eigene Identität schafft.

Während die oberen Gebäude die kubische Architektursprache der östlichen Gebäude fortsetzt, interpretieren die Einfamilienhäuser im Zentrum der Siedlung die Form eines traditionellen Hauses in einer moderneren, abstrakteren Art. Grossformatige Fensteröffnungen wurden präzise zum Innenraum gesetzt und rahmen Durchblicke in die Landschaft ein oder erweitern den Innenraum zu Balkonen und Garten. Zum einfachen Baukörper ergänzende Elemente wie die Balkone weisen eine andere Materialisierung und Farbgebung auf, um den Baukörper in seiner klaren, kraftvollen Erscheinung zu erhalten.

Einfamilienhaus, Rapperswil-Jona

2017

Adresse

8645 Rapperswil-Jona

Haustyp

Einfamilienhaus

Auftraggeber

Privatperson

Grundstücksfläche

ca. 1'100 m2

SIA m3

4'366

Das Grundstück befindet sich in ausgezeichneter Lage, an einem Südhang des Zürichsees, gegenüber dem historischen wertvollen Schloss Rapperswil. Absicht war es, das Bauvolumen parallel zum Hang in diesen einzulassen, was eine horizontale Ausrichtung des gesamten Raumgefüges nahelegt. Gleich beim Betreten des Hauses wird einem ein erster Eindruck der komplexen Raumgliederung vermittelt, die sich auf den drei Stockwerken unterschiedlich artikuliert.

Von der Eingangshalle führt eine elegante Treppe in das 1. Wohngeschoss, welches zu einem späteren Zeitpunkt als separate 3,5-Zimmer Einliegerwohnung dienen kann. Den aussergewöhnlichsten Bereich dieses Wohnhauses bildet jedoch die 2. Ebene mit Wohn- und Essbereich, welcher mit einer filigransten Glasfront umfasst wird. Dies mit einem starken Bezug zum Aussenraum – einer Dachterrasse, welche den Blick über den Zürichsee freigibt.

Durch die Vielfalt ist es gelungen, verschiedene repräsentative sowie intime Räume unter einem Dach zu vereinen. Grossformatige Fensterflächen werden präzise zum Innenraum gesetzt und rahmen spannende Übereck-Durchblicke zum Innenhof sowie in die Landschaft und erweitern dadurch den Innenraum.

Die Fassade ist mit einem ruhigen Kalkstein verkleidet worden. Die Reduktion auf wenige Materialien und versteckte Details setzen einen eindrucksvollen Kontrast zur üppigen und lebendigen Umgebungsgestaltung. Im Innenraum wechseln sich die zwei vorherrschenden Materialien, einerseits die kräftige dunkle Räuchereiche und andererseits die sanften naturfarbenen Gipsflächen auf eine ruhige und spannende Weise ab. Durch die kluge Raumaufteilung und bewusste Materialverwendung entstand so ein vorbildliches Wohnhaus, dessen architektonische Kultur bestimmt nicht ohne Einfluss auf die nahe Umgebung bleibt.

Teilsanierung Pflegezentrum Bühl, Rapperswil-Jona

2017

Adresse

8645 Rapperswil-Jona

Haustyp

Pflegezentrum

Auftraggeber

Stadt Rapperswil-Jona

Bei der Teilsanierung des Pflegezentrums Bühl lagen die Hauptpunkte unter anderem im Umbau der Pflegeabteilung, bei welcher ein Demenzgarten und ein Wellness-Pflegebad entstanden. Speziell die Gärten bedürfen besonderen Gestaltung, so dass sie den Anforderungen demenziell erkrankten Personen gerecht werden. Zudem wurde die Arbeitsumgebung auf den Pflegeabteilungen für das Personal optimiert.

Der Eingangsbereich und Empfang wurde mit einer klaren und einheitlichen Architektur freundlicher und einladender gestaltet. Der Ess- und Aufenthaltsbereich sowie die Gastroküche erhielten ein stimmiges Einrichtungskonzept. Die geschmacksvolle Kombination der Möbel, Wohntextilien sowie der Böden erzeugen eine wohlfühlende Einheit. Durch eine harmonische Farbwahl konnte ein offener homogener Raum geschaffen werden, welcher für Bewohner und Gäste einladend ist und zugleich einen Begegnungsort darstellt.

Renovation Tödihof 1-11, Stäfa

2015

Adresse

8712 Stäfa

Haustyp

Gesamtsanierung

Auftraggeber

Pensionskasse der UBS

Anzahl Wohnungen

70

Der Tödihof mit seinen 11 Mehrfamilienhäusern zeigte nach über dreissig Jahren augenfällige Gebrauchsspuren. Aus alt mach neu – dieser Grundsatz wurde konsequent verfolgt. Weiss statt grau, abwechselnd statt eintönig. Mit viel Liebe zum Detail wurde die Überbauung renoviert und ins neue Zeitalter überführt.

Der hinterlüfteten Fassade wird abwechslungsreich mit feingliedrigen Wellplatten und flachen Elementen ein neuer architektonischer Ausdruck verliehen. Die eleganten Glasgeländer wurden mit einer leichten Spiegelungsfolie versehen. Heute erfüllen die Mehrfamilienhäuser den zertifizierten Minergie-Standard.

Die grossen Wohnküchen und fein detaillierten Bäder zeigen das sensible Gespür des zeitgemässen Umbaus, ohne gleich einem modischen Zeitgeist zu verfallen.

Bürohaus Cube, Rapperswil-Jona

2015

Adresse

8645 Rapperswil-Jona

Haustyp

Bürogebäude

Auftraggeber

St. Galler Pensionskasse

Bauherr Vertreter

Amt für Vermögensverwaltung Kanton St. Gallen

SIA m3

12'000

Fläche Büro

ca. 1'960m2

Frisch glänzt der vierstöckige Bau in seiner bronzefarbenen Metallfassade. Die einfache kubische Formensprache nimmt auf eine gute Eingliederung Rücksicht und erfüllt die Bedürfnisse der Nutzung gleichermassen. Das Gebäude wurde in der Rekordzeit von nur elf Monaten geplant und gebaut.

Um für interessierte Firmen die Möglichkeit zur Niederlassung in Rapperswil-Jona zu schaffen und den Bedarf an Büroflächen zu decken, wurde durch das Amt für Wirtschaft eine Studie für ein Bürogebäude in Auftrag gegeben. Unser Büro erstellte in kürzester Zeit die Pläne und Visualisierungen. Zur Präsentation flog der Standortförderer des Kantons St. Gallen persönlich in die USA.

Werkhalle Gadola, Nänikon

2015

Adresse

8606 Nänikon

Haustyp

Gewerbebau

Auftraggeber

Gadola Immobilien und Verwaltung AG

SIA m3

8'600

Die schlichte und klare architektonische Ausformulierung des Baukörpers entspricht den Anforderungen der Bauherrschaft, eine konstruktiv sinnvolle Werkhalle zu planen. Hell erstrahlt das Gebäude mit seiner ruhigen und zurückhaltenden Fassadengestaltung im Industriegebiet von Uster.

Die gesamte Dachfläche der Halle ist mit Photovoltaik-Elementen (775m2) belegt. Diese werden gemäss Prognose ca. 116’000 kWh elektrischen Strom produzieren. Eine Menge, die den Jahresbedarf von rund 30 4,5-Zimmer-Wohnungen deckt.

Die Halle wurde in einer sehr wirtschaftlichen Stahlkonstruktion mit einer kurzen Planungs- und Realisierungszeit von nur 13 Monaten erstellt.

Fassadensanierung Hirzenbachstrasse, Zürich

2014

Adresse

8051 Zürich

Haustyp

Fassadensanierung

Auftraggeber

Privatperson

Das markante Hochhaus in Schwammendingen aus den 60er Jahren hat eine lange Geschichte der Fassadengestaltung. Das Gebäude war ursprünglich mit einer Sichtbacksteinfassade geplant worden. Ein mehrjähriger Streit mit der Stadt hatte dem Haus als Resultat eine Fassade aus grauen Eternitelementen beschert. Unsere Aufgabe bestand ursprünglich darin, das Energiekonzept des Gebäudes zu überprüfen und aufzuzeigen, was verbessert werden könnte.

In Zusammenarbeit mit einem Fachplanerteam erstellten wir ein Entscheidungspapier, in welchem schliesslich auch eine Neugestaltung der Aussenhaut und eine Erweiterung der Balkone vorgesehen waren, welche dann auch so verwirklicht wurde.

Gesamtsanierung Mehrzweckgebäude Bollwies, Rapperswil-Jona

2014

Adresse

8645 Rapperswil-Jona

Haustyp

Büro-/Gewerbebau

Auftraggeber

Stadt Rapperswil-Jona

SIA m3

6'480

Der in den Jahren 1978/79 erstellte Gebäudekomplex Bollwies wurde im Rahmen einer Gesamtsanierung den heutigen Anforderungen an Gebäudehülle, Energie und Technik angepasst und auf aktuelle sowie zukünftige Nutzungsbedürfnisse ausgerichtet.

An prominenter Lage steht das Mehrzweckgebäude Bollwies als wichtiger Orientierungspunkt innerhalb des Stadtteils Jona. Um der städtebaulichen und öffentlichen Bedeutung des Gebäudes gerecht zu werden, erfüllt die neu gestaltete Fassade in hohem Masse die Anforderungen an den architektonischen Ausdruck.

Wohnüberbauung Churerstrasse, Altendorf

2014

Adresse

8852 Altendorf

Haustyp

Wohnüberbauung

Auftraggeber

Privatperson

Anzahl Wohnungen

130

SIA m3

147'000

Wettbewerb

1. Rang

Eine besondere Aufgabe war es, für alle 130 Wohnungen (70 Stockwerkeigentum / 60 Mietwohnungen) eine optimale Besonnung und Seesicht zu garantieren sowie die reizvolle Grünanlage mit seinen Obstbäumen zu erhalten. In der vorgeschlagenen Anordnung bilden die Längsbauten ein Rückgrat zur Strasse hin, während sich die Punktbauten zum See hin öffnen und so auch den hinteren Wohnungen einen Blick auf den nahen See ermöglicht. Die feine volumetrische Staffelung und Ausgestaltung der einzelnen Baukörper und die differenzierte Materialisierung der Fassaden lassen die Körper spannend in Erscheinung treten.

Die Nachhaltigkeit des Projektes belegen die kompakten Baukörper, die massive und speicherfähige Konstruktion, die überdurchschnittliche Wärmedämmung und die grosse verglaste Fassade.

Residenz Meiershof, Dübendorf

2014

Adresse

8600 Dübendorf

Haustyp

Wohnüberbauung

Auftraggeber

Privatperson

Anzahl Wohnungen

14

SIA m3

9'400

Das Mehrfamilienhaus ‚Residenz Meiershof‘ in Dübendorf bietet durch eine durchdachte Anordnung der Wohnungen Aussichten in drei Himmelsrichtungen. Bei der Gestaltung wurde konsequent auf eine optimale Ausrichtung und gute Besonnung geachtet.

Die grosszügigen Wohnungen weisen durchdachte Raumkonzepte auf und die Balkone und Terrassen erlauben durch den Versatz des Volumens, dass sämtliche Wohnungen ihren individuellen Aussenraum mit viel Privatsphäre besitzen.

Villa am Zürichsee, Küsnacht

2014

Adresse

8700 Küsnacht

Haustyp

Villa mit Einliegerwohnung

Auftraggeber

Privatperson

SIA m3

3'900

Der Baukörper gliedert sich entlang des Terrainverlaufs in verschiedene Teilbereiche. Diese sensible Auflösung der Volumen lässt die Villa optisch von aussen kleiner in Erscheinung treten. Die auskragenden Teile finden sich auch im Innern als aussergewöhnliche Räume wieder. So werden die zweigeschossige Bibliothek sowie das Atelier mit dem fantastischen Blick Richtung Zürich auch im äusseren Erscheinungsbild abgebildet. Die Fassade ist mit einem ruhigen Kalkstein verkleidet worden. Die Reduktion auf wenige Materialien setzt einen eindrucksvollen Kontrast zur üppigen und lebendigen Umgebungsgestaltung.

Im Innenraum wechseln sich die zwei vorherrschenden Materialien, einerseits die kräftige dunkle Räuchereiche und andererseits die sanften naturfarbenen Gipsflächen, spannend ab.

Die überzeugende Architektur konnte in erster Linie Dank einer sehr offenen und begeisterungsfähigen Bauherrschaft sowie aussergewöhnlich begabten Handwerkern realisiert werden.

Renovation Villa Belsito, Kempraten

2012

Adresse

8640 Kempraten

Haustyp

Gesamtsanierung

Auftraggeber

Belvest AG

Die denkmalgeschützte Villa hat drei wichtige Bauphasen (1857,1878, 1910) sowie einige, nicht sehr sensible jüngere Renovationen erlebt. Es ist anzunehmen, dass in jeder Bauphase älteres Interieur verschwunden ist, insbesondere Teile aus dem Spätbiedermeier sowie des Historismus.

Der Aufgabe der Bauherrschaft, möglichst viel von der baulichen Substanz zu erhalten, wurde Rechnung getragen. Der westliche Anbau zeigt eine moderne Architektursprache, welche sich hervorragend mit der bestehenden Struktur versteht. Mit Materialien wie Sumpfkalk, Terrazzo und Tafelparkett wird eine sehr sensible Innenraum- Atmosphäre erreicht. Die Schreinerarbeiten wurden sorgfältig restauriert und wo es notwendig war ergänzt. Die feine Innenbemalung wurden mit Le Corbusier Farben realisiert. Die ganze Bauphase wurde vom Entwurf bis zur Definition der Türgriffe von Professor Arthur Rüegg begleitet.

Umbau ZKB, Küsnacht

2011

Adresse

8700 Küsnacht

Haustyp

Bank-Gebäude

Auftraggeber

Zürcher Kantonalbank

Wettbewerb

1. Rang

Die ZKB hat sich entschlossen, sich in der ehemaligen Büchsenfabrik in Küsnacht einzumieten und eine neue Bankfiliale zu bauen.

Ungewöhnlich ist die Transparenz, die zu den Büroräumen besteht. Der Kunde spürt das Herzstück, den Eingangsbereich und wie eifrig dort gearbeitet wird. Er ist der Auffassung, dass er einen Einblick in das Innenleben der Bank bekommt, ohne dass er in die bankinternen Backoffice-Bereiche einen Einblick erhält. Diese aussergewöhnliche Qualität der Arbeitsplätze dieser Konzeption ist aus dem raffinierten Querschnitt ersichtlich. Offene Räume wechseln sich mit intimen Besprechungszonen ab. Über allem steht das aussergewöhnlich schöne Licht.

Diese Konzeption lebt den Atem der ehemaligen Industriehalle. Die Zeitzeugin wird auf einfachste Art und Weise weitergeführt und erhalten.

Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon

2010

Adresse

8808 Pfäffikon

Haustyp

Gesamtsanierung

Auftraggeber

Stiftung Agnes und Charles Vögele

SIA m3

10'200

Das 1976 eröffnete Haus begeistert noch heute. Was damals als futuristisch empfunden wurde, wirkt heute noch modern und überraschend.

Die projektierten Veränderungen wollen entstauben, die Gesamtanlage wieder sichtbar machen und Ausstellungsphasen für den interessierten Besucher und Passanten auch von aussen spürbar machen. Die baulichen Anpassungen im Gebäude sind aus den organisatorischen Ansprüchen an den Museumsbetrieb und die Museumsleitung zu verstehen.

Wohnen Rietstrasse, Küsnacht

2009

Adresse

8700 Küsnacht

Haustyp

Doppel- und Einfamilienhäuser

Auftraggeber

Allco AG

SIA m3

13'500

Die topographisch spektakuläre Einbettung an aufsteigender Hanglage prägt den Ort und macht die Parzelle in Küsnacht zu einem erstklassigen Logenplatz mit herrlicher Aussicht.

Durch die Abstände und die geschickte Anordnung der versetzten Baukörper und der höchst möglichen Positionierung werden die Wohnhäuser in eine parkähnliche Umgebung eingebettet. Zuoberst im Nordwesten, an der privilegiertesten Lage, bildet ein Doppeleinfamilienhaus den Rückgrat der Überbauung. Davor werden fünf freistehende Einfamilienhäuser gesetzt.

Im Lenggis, Rapperswil-Jona

2006

Adresse

8645 Rapperswil-Jona

Haustyp

Doppel- und Einfamilienhaus

Auftraggeber

Privatperson

SIA m3

4'200

Die projektierten Solitäre, sehr komprimierte Einzelkörper, sind höhenmässig gestaffelt.

Die Hauptausrichtung der Baukörper sowie der Wohn-, die Schlafräume und der Aussenbereich ist gegen Süden, Osten sowie Westen gerichtet. Gegen Südosten und Südwesten öffnet sich das Seepanorama mit den Hügelzügen und der entfernt liegenden alpinen Berglandschaft.

Ein Anliegen in der räumlichen Konzeption war es, dass der terrassierte Gartenbereich zwischen den Neubauten und gegenüber den Nachbarbauten als privater Rückzugsort dienen soll und gleichzeitig die Möglichkeit offen lässt, soziale Kontakte zu knüpfen.

Bei der Materialisierung wurde darauf geachtet, dass die Materialität auch gleich die Farbgebung ergibt.